COPING – der Name als Programm
In unserem Fachgebiet, der Psychologie, wird unter COPING die Bewältigung bedeutsamer Lebensanforderungen verstanden. Wir konzentrieren uns hier auf die Anforderungen, die das Berufsleben stellt. Es geht uns um die Frage, wie sie leistungsgerecht, aber auch im Einklang mit den persönlichen Bedürfnissen nach Weiterentwicklung und Gesunderhaltung bewältigt werden können.
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COPING – das Institut
COPING ist ein Institut der angewandten Psychologie. Es führt empirische Untersuchungen in verschiedenen Berufsfeldern durch und beteiligt sich an der Umsetzung der dabei gewonnenen Erkenntnisse in der beruflichen Praxis. Ein wichtiger Bestandteil dieser Arbeiten ist die Entwicklung von diagnostischen Methoden, die für die jeweiligen Fragestellungen angemessen sind. Die Arbeitsergebnisse liegen zum größeren Teil auch als Publikationen vor. Die Zusammensetzung des Teams gewährleistet, dass wissenschaftliche und praktische Kompetenzen im Institut gleichermaßen vertreten sind. Über die Kooperation mit Universitätseinrichtungen (u. a. Potsdam und Wien), die Einbeziehung von Studierenden und die langjährige Zusammenarbeit mit anderen Partnern (z. B. Softwareentwicklern) stehen COPING auch Kapazitäten für die Bearbeitung größerer Projekte zur Verfügung.
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Arbeitsfelder
- Gesundheitsförderung im Lehrerberuf
- Personalentwicklung im Gesundheitswesen
- Zulassungsverfahren für Studienbewerber an Fachhochschulen
- Arbeitsgestaltung und Gesundheitsförderung in Justizanstalten
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